Sky is the limit: Eine Geschichte über die Selbstfindung

Am 10. und 11. November 2021 wurde an unserer Schule das Theaterstück „sky ist the limit“, eine mobile Produktion des Volkstheaters Rostock, für die achte und neunte Klassenstufe sowie für Interessierte aufgeführt. Das Stück dauerte 50 Minuten und wurde vom Schulförderverein finanziell unterstützt. Am Ende der Veranstaltung durften wir dem Schauspieler unsere Fragen stellen und konnten so dem Beruf etwas näherkommen.

Im Vordergrund des Stückes stand die Problematik der Selbstfindung, welche gerade für Jugendliche von Bedeutung ist. Der Protagonist Vincent, welcher gerade aus dem Jugendknast entlassen wurde, erzählte die Geschichte seines Lebens. Am Tag mimte er den braven, angepassten Jugendlichen und in der Nacht zog er als Sprayer mit seiner Crew durch die Stadt, um sich künstlerisch auszuleben. Er geriet mit der Polizei aneinander und flog zu Hause raus.

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Obwohl das Theaterstück nur von einer Person gespielt wurde, beeindruckte das Spiel durch das Bühnenbild, die passende Musik und die verwendete authentische Gang-Sprache. Auch die direkte Ansprache und Einbindung des Publikums belebten die Darbietung.  Unserer Meinung nach erreichte die Aufführung die Schüler. Die Möglichkeit, im Anschluss mit dem Schauspieler ins Gespräch zu kommen, hat man selten.

Abschließend möchten wir dem Volkstheater Rostock für die Darbietung an unserer Schule und dem Förderverein für die Finanzierung danken.

Von Paula Karow und Henry Sloman

Schulkinowochen MV vom 08.-19.11.2021

Wer war schon einmal im Schönberger Kino? Kaum jemand von den Schülern der10.-12. Klassen unserer Schule.

So nutzen wir das Filmangebot der Schulkinowochen MV vom 08.-19.11.2021 und meldeten uns für Filme an, die den Unterricht ergänzten.

“Selma”- ein Film über Rassendiskriminierung in den 69er Jahren in den USA beinhaltete viel Diskussionsstoff zu den Themen wie: Wahlrecht, Menschenrechte, Würde, Demokratie. Die Schüler der 11. und 12. Klassen zeigten sich schockiert vom brutalen vorgehen der Weißen gegen Afroamerikaner und vom Selbstverständnis, dass dieses Verhalten gerechtfertigt sei. Obwohl den Schwarzen das Wahlrecht laut Verfassung seit 1868 zustand, wurde es ihnen erst 1965 in den Südstaaten um Alabama, in Selma, gewährt. Der Film “Selma” veranschaulichte eindrucksvoll das Ringen um das Wahlrecht für die Afroamerikaner, zeigte das Wirken des Nobelpreisträgers Martin Luther King und seiner Anhänger und auch die zahlreichen Opfer, die dieser Kampf kostete.

“Das Glück” ist das Thema im Philosophieunterricht Klasse 10. Ergänzend zu Glückstheorien von Epikur, Zenon und Kition, Diogenes, Aristoteles, Mill und anderen schauten wir den Film “Das Streben nach Glück” mit Chris Gardener (W. Smith) als Protagnonist. Emotional bewegt waren viele Schüler vom Ringen des Haupthelden um materielle Sicherheit, um Arbeit und vom ständigen “Aufstehen” nach so vielen Niederlagen und Tiefschlägen.

Neben den Filmen war aber auch das Kino an sich für viele interessant. Gebaut 1952 in der DDR sollte es Menschen kulturelle Abwechslung bieten. Wenig Veränderung im Inneren und von außen ließ bei den Schülern den Eindruck von Retroarchitektur entstehen und es kamen viele Fragen auf, welche uns auch der Inhaber des Kinos, Herr Scholz, beantwortete.

Astrid Golla

Fachlehrerin für Geschichte und P

Informationen zur Umsetzung der Hygienemaßnahmen + Kontaktmanagement-Neu

Sehr geehrte Eltern,

um weiterhin den Unterricht in Präsenz und die Gesundheit Ihrer Kinder und der Lehrerinnen und Lehrer auch in dieser Zeit der hohen Inzidenzwerte zu wahren, sind mit Wirkung des 29.11.2021 im Hygieneplan Maßnahmen aufgeführt, die das Risiko einer möglichen Infektion mit dem SARS-Covid-19 reduzieren.

Weitere Informationen lesen Sie im Elternschreiben .

Die Regelungen zur Testung der Schüler/innen gemäß der 3. Schul-Corona-Verordnung gelten weiterhin.

Alle Informationen hierzu finden Sie unter

https://www.bildung-mv.de sowie

https://www.mv-corona.de/corona-faq?racr=a

https://www.nordwestmecklenburg.de/de/corona.html

https://www.lagus.mv-regierung.de/Gesundheit/InfektionsschutzPraevention/Kontaktmanagement-Corona-Pandemie/

i.A. Susanne Pelka

komm. Schulleiterin

3G Regel in Bussen: Schüler sind davon ausgenommen

ab Mittwoch, 24. November 2021 gilt bundesweit die 3G Regel in Bussen und Bahnen. Somit ist die Mitfahrt nur noch Fahrgästen gestattet, die vollständig geimpft, getestet oder genesen sind. So sieht es das Infektionsschutzgesetz zur Eindämmung der Corona-Pandemie vor. Für Fahrgäste bedeutet es also, dass einer dieser drei Nachweise vorgewiesen werden muss, um mit dem Bus fahren zu können.

Allerdings sind Kinder sowie Schüler und Schülerinnen von der 3G Regelung ausgenommen!

Zu Schülern zählen:

– alle Schüler von allgemeinbildenden Schulen: Grundschulen, Hauptschulen, Realschulen, Gesamtschulen, Gymnasien, Berufsschulen

– Schüler von Sonder- und Förderschulen

– gilt auch für volljährige Schüler

Somit können Ihre Schüler also ohne 3G Nachweis im Bus unterwegs sein.

Die Maskenpflicht gilt aber unverändert weiter.

Mit freundlichen Grüßen

i.A. Silke Fischer

Marketing

NAHBUS Nordwestmecklenburg GmbH