Elternsprechtag am 04.11.2014

Sehr geehrte Eltern,

am 04.11.2014 findet in der Zeit von 16.00 bis 19.00 Uhr der erste Elternsprechtag unseres Gymnasiums im Schuljahr 2014/2015 statt.

Gerne möchten wir Sie zu diesem Gesprächsabend einladen, um mit Ihnen Erfolge sowie mögliche Schwierigkeiten in der schulischen Entwicklung Ihres Kindes zu besprechen.

Um einen optimalen zeitlichen Ablauf des Abends zu gewährleisten, bitten wir Sie, Ihre Tochter/ Ihren Sohn zu beauftragen, die Gesprächstermine mit den entsprechenden Fachkollegen abzustimmen.

Unter Umständen werden diese auch an Ihre Kinder herantreten und Sie von sich aus zu einem Gespräch einladen.

Bitte beachten Sie, dass in Fächern, die nur epochal im ersten Schulhalbjahr unterrichtet werden, die im ersten Halbjahr erteilte Halbjahresnote der Jahresendnote entspricht. Beachten Sie ggf. auch diesen Umstand bei der Wahl Ihrer Gesprächstermine.

Wandertag Güstrow 7. Oktober 2014

Am 7.Oktober besuchten wir, die Schüler der 11b und 11c, im Rahmen eines Wandertages Güstrow. Die Hauptwerke von Ernst Barlach (1870-1938) entstanden in Güstrow in seinem Atelierhaus am Inselsee, wo er von 1910 bis 1938 lebte. Dieses Atelier besuchten wir und nahmen an einer Führung teil. Dabei bekamen wir einen Überblick über seine Arbeiten und besonders beeindruckend war die Sonderausstellung von seinen Werken zum 1. Weltkrieg. Des Weiteren hatten wir die Möglichkeit in Form von Zeichnungen und Skulpturen selbst nach dem Vorbild Ernst Barlachs kreativ zu werden. Danach besichtigten wir die Gertrudenkapelle, die sowohl als Ausstellungsort seiner Werke als auch als Gedenkstätte an ihn dient. Anschließend rundete ein Stadtrundgang den Wandertag ab.

Sebastian Pflug Kl.11c

 

Holocaust-Vorlesung von Anita Lasker-Wallfisch

Am 1. Oktober nahmen wir, Joana Möller, Elisa Dreschon und Paulin Golla zusammen mit Frau Radke und Frau Golla an einer Vorlesung von Anita Lasker-Wallfisch teil. Sie überlebte den Holocaust weil sie Cello spielen konnte. Sie beschrieb allerdings nicht nur diese Zeit, sondern forderte uns alle auf, bei Antisemitismus und Rassismus nicht wegzuschauen sondern uns dagegen stark zu machen. Denn es waren nicht nur die Nazis an dem 2. Weltkrieg  schuld, sondern die Gesellschaft, die sich blenden lassen hat, so sagt Frau Lasker-Wallfisch.
Wir alle waren beeindruckt davon, wie abgeklärt und sachlich Anita Lasker-Wallfisch über diesen furchtbaren Teil ihres Lebens erzählen kann, und dass sie trotz all der Dinge, die ihr von Deutschen angetan wurden, trotzdem keinen Hass mehr auf Deutsche verspürt sondern sie inzwischen als Menschen wie jeden anderen sieht.

Paulin Golla Kl.9b